DF Deutsche Finance Group: Wie Privatanleger in der Liga institutioneller Investoren mitspielen können!

Quelle: DF Deutsche Finance Group
29 Jan 2016

Spezialisierung schlägt oberflächliche Allfinanzberatung

von N. von Gibelli –

München – Privatanleger glauben oftmals, dass ihnen der Einstieg in institutionelle Anlagemodelle verwehrt sei und sie in dieser Liga nicht mitspielen könnten. Der Vorstandsvorsitzende der in München ansässigen DF Deutsche Finance Holding AG, Thomas Oliver Müller, widerspricht diesem Eindruck entschieden. Sein international tätiges Unternehmen hat sich auf institutionelle Private-Market-Investments in den Bereichen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert und versucht, Investments für institutionelle Investoren und Privatanleger renditeträchtig zu verzahnen.

Müller erklärt auf Nachfrage der BAYERN DEPESCHE, dass die Privatanleger-Fonds der Deutschen Finance Group „momentan an über 75 institutionellen Zielfonds beteiligt sind, die wiederum risikodiversifiziert in 34 Länder investiert haben“. Das Portfolio umfasse mehr als 1.500 global und sektoral diversifizierte Einzelinvestments im Immobilien- und Infrastruktur-Bereich.

Die in diesem Zusammenhang meistgestellte Frage ist die nach den Renditechancen der Fonds. Dazu sagt Thomas Oliver Müller: „Bei den Fonds, bei denen der Kapitalabruf der jeweiligen institutionellen Zielfonds bereits über 60 Prozent beträgt, liegt die Netto-Wertschöpfung auf Ebene der Zielfondsinvestments gemäß aktuellem WpHG-konformen Portfoliobericht zum 30.06.2015 bei Werten zwischen 137 und 150 Prozent. Das heißt, durch die Zielfonds wurden bislang Wertzuwächse von bis zu 50 Prozent erwirtschaftet und teilweise ausgeschüttet.“

In das Jahr 2016 geht das Münchner Investment-Unternehmen mit neuen Produkten, die ganz auf die Bedürfnisse privater Anleger zugeschnitten sein sollen. Dazu gehört beispielsweise der „Deutsche Finance PRIVATE Fund I“, der im Januar startete und dessen Anlagebedingungen die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bereits genehmigt hat. Im Rahmen einer globalen Investitionsstrategie verspricht dieses Angebot einen schnellen Zugang zu lukrativen, aber sonst nicht unmittelbar verfügbaren institutionellen Immobilien-Investments. Der Blick ist hier auf das Wertsteigerungspotenzial und eine kurze Laufzeit gerichtet. Außerdem arbeitet man an einem neuen Fondskonzept für vermögende Privatanleger mit einer „Verrentungskomponente“ sowie einem Fonds mit einer längeren Laufzeit für den klassischen Vermögensaufbau.

Die Deutsche Finance Group verfügt über die Zulassung als Finanzdienstleistungsinstitut gemäß § 32 Kreditwesengesetz (KWG). Das eröffnet große finanzstrategische Möglichkeiten, die Vorstandsvorsitzender Müller so beschreibt: „Wir verfolgen seit Gründung unseres Unternehmens im Jahr 2005 eine ‚All in one-Strategie‘. Alle wesentlichen Geschäftsbereiche wie Produktkonzeption, Asset-Management, Vertrieb und Anlegerverwaltung werden im Konzern vereint. Diese Strategie schafft die Basis für Kompetenz, schnelle strategische Entscheidungen und Anpassungen an Marktveränderungen. Mit einem eigenen Finanzdienstleistungsinstitut positionieren wir im Markt ein exklusives Kompetenzunternehmen im Bereich der institutionellen Kapitalanlageberatung und erweitern damit unsere vertrieblichen Aktivitäten.“

Die hohe Regulierungsdichte der Finanzbranche lässt für die Zukunft erwarten, dass der Bedarf an anlage- und anlegergerechter Beratung noch zunehmen wird. Eine oberflächliche Allfinanzberatung wird diesen Anforderungen immer seltener gerecht. Erfolgsentscheidend ist nach Einschätzung vieler Marktbeobachter eine Spezialisierung von Investment-Managern auf spezifische Finanzsektoren und Kompetenzen.

Müller unterstreicht, dass sich die Deutsche Finance Group als „Spezialist in der Kapitalanlageberatung“ sieht: „Als Kapitalverwaltungsgesellschaft konzipieren und verwalten wir für Privatanleger geschlossene Investmentvermögen (AIF). Neben unserem eigenen Finanzdienstleistungsinstitut, mit Fokus auf Anlageberatung und Anlagevermittlung mit Haftungsübernahme, bieten wir internationalen institutionellen Fondsmanagern einen umfassenden strategischen Beratungsprozess.“

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