DF Deutsche Finance Group: Die durchdachte Strategie von Thomas Oliver Müller und Dr. Sven Neubauer

Thomas Oliver Müller, Vorstand der DF Deutsche Finance Holding AG (Quelle: DF Deutsche Finance)
31 Jul 2015

Investieren wie die Großen

 

 

München – Wie eine Umfrage des internationalen Branchenverbandes INREV ergab, wollen 46 Prozent der institutionellen Investoren in diesem Jahr ihre Immobilienanlagen ausbauen. Erwartet werden Investitionen von etwa 42,5 Milliarden US-Dollar, was angesichts der historisch niedrigen Zinsen kaum verwunderlich ist. Doch nicht nur Großinvestoren, auch private Kleinanleger suchen händeringend einen Weg aus der Zinsfalle und greifen dabei immer öfter auf renditestarke und langfristig solide Immobilieninvestments zurück.

Auf genau dieses Segment hat sich die in München ansässige DF Deutsche Finance Group unter der Leitung von Thomas Oliver Müller spezialisiert und ermöglicht privaten Anlegern, ab einer Einlagesumme von 5.000 Euro an der Strategie institutioneller Investoren zu partizipieren. Gerade Immobilienanlagen bieten nach Aussage von Deutsche-Finance-Investitionsvorstand Dr. Sven Neubauer, entscheidende Vorteile gegenüber anderen Investments, die der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und anderer Notenbank unterworfen sind. „Nur wenige andere Anlageformen bieten eine ähnliche Sicherheit und einen vergleichbaren Vermögens- und Inflationsschutz. Als eigene Anlageklasse mit interessantem Rendite-Risiko-Verhältnis sind Immobilien vergleichsweise unabhängiger von den Entwicklungen der Kapitalmärkte und weisen bei langfristiger Betrachtung relativ geringe Wert- und Ertragsschwankungen auf. Die konservative Vermögensanlage Immobilie befriedigt die Sicherheitsbedürfnisse der institutionellen Investoren ebenso wie deren Wunsch, nachhaltige Erträge und Wertsteigerungen beim Verkauf zu erzielen“, so der erfahrene Münchner Investmentspezialist.

Dass die DF Deutsche Finance Group mit ihrem Konzept international erfolgreich agiert, belegt das aktuelle Gesamtportfolio des Konzerns: Mit derzeit neun Dachfonds für Privatanleger ist der Anbieter in 31 Ländern aktiv und investiert dabei in ca. 1.700 Immobilien-, Private Equity Real Estate- und Infrastrukturprojekte. Gegenüber dem Branchendienst „kapital-markt intern“ (k-mi) erläuterte Dr. Sven Neubauer nun, wie der sich immer größerer Beliebtheit erfreuende Markt funktioniert: „Auf der Suche nach interessanten Anlagemöglichkeiten setzen institutionelle Investoren aktuell vor allem auf eine internationale und breit diversifizierte Immobilienstrategie. Hintergrund dafür ist, dass derzeit bei institutionellen Immobilieninvestoren ausreichend Liquidität zur Kapitalanlage zur Verfügung steht, aber das Angebot an lukrativen Immobilieninvestments oft im jeweiligen Heimatmarkt stark eingeschränkt ist. Internationale Immobilieninvestments werden von institutionellen Investoren vornehmlich über indirekte Vehikel wie zum Beispiel ‚Spezialfonds‘ durchgeführt. Diese Spezialfonds werden von einem institutionellen Fondsmanager konzipiert, verfolgen eine klar strukturierte Investmentstrategie und beinhalten ein professionelles Portfolio-Management. Der institutionelle Investor erhält durch diese Strategie Zugang zu allen bedeutenden internationalen Immobilienmärkten und gleichzeitig einen ‚Full Service‘ rund um die Immobilieninvestition.“

Entscheidend ist allerdings immer die richtige Anlagestrategie: Die DF Deutsche Finance Group setzt hier neben einer breiten Streuung zur Risikominimierung auf Wertsteigerungsstrategien mit kurzer Laufzeit (Value-Added-Strategien). Diese seien „darauf ausgerichtet, die Ertragssituation signifikant zu verbessern, und zwar im Hinblick auf die Qualität, die Höhe und die Laufzeit von Cashflows“, wie der Geschäftsleiter der Deutschen Finance-KVG, Symon Hardy Godl gegenüber k-mi betonte. Godl weiter: „Wenn es z. B. bei einer Bestandsimmobilie gelingt, durch bauliche Maßnahmen die Ertragssituation auf Ebene der Vermietungsseite zu verbessern, kann die Immobilie einen höheren Verkaufspreis als Einstiegspreis erzielen. Weitere ertragssteigernde Maßnahmen auf der Vermietungsseite sind die Reduzierung von Leerstand, die Erhöhung des Mietzinses, die Verlängerung der Mietverträge oder eine verbesserte Mieterstruktur bzw. ein optimierter Mietermix.“

Tatsächlich garantiert der Value-Added-Ansatz attraktive Renditen, die nicht durch den unangemessenen Einsatz von Fremdkapital erhöht werden müssen. Eine weitere Besonderheit ergibt sich aus der vergleichsweise kurzen Kapitalbindung der Anlagen. In der Regel ist innerhalb von drei bis vier Jahren die cashflowsteigernde Maßnahme umgesetzt und der wertsteigernde Effekt realisiert, so dass das investierte Kapital inklusive eines Veräußerungsgewinns sukzessive an den Investor zurückgezahlt werden kann. Statt passive Investments in begrenzten Märkten mit Klumpenrisiken und hohem Leverage einzugehen, setzt die Deutsche Finance als volllizensierte Kapitalverwaltungsgesellschaft also auf ein globales, breit gestreutes Portfolio mit aktiven Wertsteigerungsstrategien, die sich sehen lassen können. Eine durchdachte Strategie!

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